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Hochspezialisierte, schonende Therapie im Herzkatheterlabor

Das eingespielte Herzkatheter-Team am CvBK, bestehend aus erfahrenen Kardiologen und qualifiziertem Assistenzpersonal, verfügt über eine große Expertise im Umgang mit innovativen Technologien. Das Team um den Kardiologen Dawood Wahidi, Chefarzt der Medizinischen Klinik I, setzt regelmäßig neue Maßstäbe in der Hochrisiko-Kardiologie, so auch mit der ersten Aortenklappensprengung mittels Ballon. Mitte Februar wurde in unserem Herzkatheterlabor erstmals bei einem Patienten mit einer hochgradigen Aortenklappeneinengung die mechanische Sprengung der Engstelle durchgeführt. „Dies war eine entscheidende Voraussetzung für die weitere sichere Behandlung des schwerkranken Patienten“, erklärt Chefarzt Wahidi. „Aufgrund des hohen Lebensalters und des kritischen Gesundheitszustandes bei mehreren Erkrankungen war eine offene herzchirurgische

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Zertifiziertes EndoProthetikZentrum am CvBK

In Deutschland werden jährlich rund 400.000 künstliche Gelenke implantiert. Dafür ist ein hohes Maß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung erforderlich. Um die Qualität der endoprothetischen Versorgung zu messen, können sich medizinische Einrichtungen zertifizieren lassen. Die Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) hat dafür gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Endoprothetik (AE) und dem Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) Standards entwickelt.Das Carl-von-Basedow-Klinikum (CvBK) hat sich diesem aufwendigen Zertifizierungs-verfahren gestellt und sich als EndoProthetikZentrum anerkennen lassen.Das CvBK verfügt über jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet der Endoprothetik. Die Schwerpunkte der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie liegen in der Endoprothetik des

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Innovation als Hoffnung für seltene Fälle

Der Leitende Oberarzt Dr. Axel Scholz, Chefarzt Dawood Wahidi und Pfleger Mike Peetz präsentieren nach dem gelungenen Eingriff den Koronarsinus-Reducer (von links)Dahinter verbirgt sich ein winziges Drahtgeflecht, das als neue, innovative Therapieoption am 09.01.2025 erstmals in Merseburg genutzt wurde.„Es geht uns um Patienten, die unter den Folgen einer koronaren Herzerkrankung leiden, bei denen trotz moderner Behandlungskonzepte die Beschwerden fortbestehen“, erklärt der erfahrene Kardiologe Chefarzt Dawood Wahidi.Diese chronischen Brustschmerzen beeinträchtigen sowohl die alltäglichen Aktivitäten als auch die Lebensqualität der Betroffenen erheblich.„Durch die Implantation eines Koronarsinus-Reducers soll sich innerhalb von sechs bis acht Wochen nach dem Eingriff der Blutfluss so umverteilen, dass

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