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Die Kopfplatzwunde war nur geschminkt

Erschöpft, aber zufrieden zeigte sich das Team des CvBK-Notfallzentrums Merseburg am Samstagnachmittag.Eine großangelegte Katastrophenschutzübung mit über 400 Beteiligten hatte sie am 27.09.2025 in Atem gehalten. In der Zeit von 6:00 bis 16:00 Uhr trainierten die Kreisverwaltung Saalekreis, Feuerwehren aus Merseburg, Leuna und Braunsbedra, das Technisches Hilfswerk (THW), Rettungsdienste und Katastrophenschutz, Polizei, Notfallseelsorge, Bundeswehr und das Carl-von-Basedow-Klinikum gemeinsam in Merseburg den Einsatz bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV).Ziel der Übung war es, Abläufe und Kommunikation zwischen den verschiedenen Rettungskräften zu testen und zu optimieren, um für den Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein.Dank gilt den Organisatoren, allen beteiligten Mitgliedern der Blaulichtfamilie, den

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Gemeinsam für Kindergesundheit

Am 17. September 2025 ist Welttag der Patientensicherheit. Das diesjährige Motto der Weltgesundheitsorganisation (WHO) lautet: „Patientensicherheit von Kind an – eine Investition fürs Leben“.Kinder sind besonders schutzbedürftig – auch in der medizinischen Versorgung. Deshalb steht in diesem Jahr die sichere Behandlung von Neugeborenen und Kindern im Fokus.Claudia Thurmann (Foto) vom Qualitätsmanagement am CvBK erklärt, warum: „Kinder erleben Krankenhaus und Behandlung ganz anders als Erwachsene. Sie sind stärker auf Schutz und Vertrauen angewiesen.Kinder können oft nicht selbst über ihre Behandlung entscheiden, weshalb ein achtsamer Umgang und eine kindgerechte Kommunikation besonders wichtig sind.“Im CvBK arbeiten die Fachbereiche eng zusammen. Unter Leitung von

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Direkt, bequem, barrierefrei – Bushaltestelle in Querfurt

Gerade noch Baustelle (Foto oben) nun schon im regulären Fahrplan. Zur Eröffnung trafen sich die stellvertretende Ärztliche Direktorin Dr. Bettina Wilms, CvBK-Geschäftsführer Lutz Heimann, PNVG-Betriebsleiter Daniel Ruft und PNVG-Geschäftsführer Enrico Kretzschmar (unteres Foto von links).„Wir freuen uns sehr, dass wir diesen wichtigen Schritt gemeinsam mit unseren Partnern umsetzen konnten. Die neue Haltestelle ist ein bedeutender Beitrag, die Erreichbarkeit zum CvBK in Querfurt zu verbessern“, erklärte Lutz Heimann.Seit dem 11.08.2025 wird die neue Haltestelle regelmäßig von der Buslinie 121 angefahren. Bisher gab es lediglich einen Rufbus als Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.Nun befindet sich die Haltestelle direkt vor dem Haupteingang auf

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Perspektivwechsel und Neuorientierung gewünscht?

Ob neu im Beruf oder pflegeerfahren – wir suchen Sie als engagierte Pflegefachkraft.Bei uns finden Sie einen sicheren Arbeitsplatz, ein herzliches Team und viele Entwicklungsmöglichkeiten.Wir laden Sie ganz unverbindlich ein, um uns kennenzulernen.Kommen Sie mit unserer Pflegedienstdirektorin ins Gespräch und lassen Sie sich durch unser modernes Haus führen.Nutzen Sie die Chance! Werden Sie Teil des CvBK-Teams! Wir freuen uns auf Sie!Vereinbaren Sie jetzt einen individuellen Termin!Kontakt:Sekretariat PflegedienstdirektionPetra DorniedenTelefon: 03461 27-1006E-Mail: pdd@klinikum-saalekreis.de

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Neue innovative Therapie in der Kardiologie

Als Paradigmenwechsel in der Stenttherapie bezeichnete Chefarzt Dawood Wahidi den Einsatz eines bioresorbierbaren Magnesium-Scaffold, den er im Mai erstmals bei einem relativ jungen Patienten implantierte.„Während metallische Stents aus Edelstahl oder Kobalt-Chrom nach dem Eingriff dauerhaft im Koronargefäß verbleiben, löst sich dieser Magnesium-Scaffold der neuen Generation innerhalb von etwa 12 Monaten vollständig auf“, beschreibt er. „Das Gerüst aus magnesiumbasierter Legierung wird dabei durch biologische Prozesse abgebaut und durch körpereigenes Gewebe ersetzt. Zurück bleibt ein funktionell rekonstruiertes, vasomotorisch aktives Gefäßsegment – ein Ziel, das der interventionellen Kardiologie lange Zeit verwehrt blieb“, so Chefarzt Wahidi.„Mit dem Einsatz dieser Technologie positioniert sich das CvBK

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Die Magie des Hebammenberufs

Unser Kreißsaalteam Merseburg (Foto) hat zum Welt-Hebammen-Tag auf Facebook und Instagram ein wunderbares Video veröffentlicht. „Der internationale Hebammentag ist weltweit all den Menschen gewidmet, die Tag für Tag Leben begleiten, Geburten ermöglichen, Familien stärken und mit unermüdlichem Einsatz dafür sorgen, dass der Anfang des Lebens sicher und würdevoll begleitet ist“, heißt es da. „Wir möchten diesen Tag nutzen, um einfach mal Danke zu sagen. Mit einem Video, das uns aus dem Herzen spricht. Ein Lied, das die Emotionen einfängt, die Worte für das findet, was oft schwer zu beschreiben ist: Die Magie des Hebammenberufs. Was wir damit zeigen wollen? Dass

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Gemeinsam wachsen – Lebensbaum für 659 Kinder

Viele Familien waren am 05.05.2025 zum Merseburger Mühlgraben gekommen, um den Lebensbaum 2024 gemeinsam anzugießen.Hintergrund der Aktion ist, dass jedes Jahr für alle Kinder, die im Klinikum in Merseburg geboren werden, ein Lebensbaum gepflanzt wird. Gemeinsam mit den Hebammen hatte der Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Kurt Müller, im Jahr 2020 die Lebensbaum-Idee initiiert.Die Stadtwerke Merseburg sind Partner dieser Aktion und unterstützen das Vorhaben von Beginn an.Die Stadt Merseburg hat dafür im Bereich der Königsmühle ganz in der Nähe des Klinikums einen idealen Ort gefunden, um diese schöne Tradition Jahr für Jahr fortführen zu können.„Nicht alle Kinder, die

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Hochspezialisierte, schonende Therapie im Herzkatheterlabor

Das eingespielte Herzkatheter-Team am CvBK, bestehend aus erfahrenen Kardiologen und qualifiziertem Assistenzpersonal, verfügt über eine große Expertise im Umgang mit innovativen Technologien. Das Team um den Kardiologen Dawood Wahidi, Chefarzt der Medizinischen Klinik I, setzt regelmäßig neue Maßstäbe in der Hochrisiko-Kardiologie, so auch mit der ersten Aortenklappensprengung mittels Ballon. Mitte Februar wurde in unserem Herzkatheterlabor erstmals bei einem Patienten mit einer hochgradigen Aortenklappeneinengung die mechanische Sprengung der Engstelle durchgeführt. „Dies war eine entscheidende Voraussetzung für die weitere sichere Behandlung des schwerkranken Patienten“, erklärt Chefarzt Wahidi. „Aufgrund des hohen Lebensalters und des kritischen Gesundheitszustandes bei mehreren Erkrankungen war eine offene herzchirurgische

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Zertifiziertes EndoProthetikZentrum am CvBK

In Deutschland werden jährlich rund 400.000 künstliche Gelenke implantiert. Dafür ist ein hohes Maß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung erforderlich. Um die Qualität der endoprothetischen Versorgung zu messen, können sich medizinische Einrichtungen zertifizieren lassen. Die Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) hat dafür gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Endoprothetik (AE) und dem Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) Standards entwickelt.Das Carl-von-Basedow-Klinikum (CvBK) hat sich diesem aufwendigen Zertifizierungs-verfahren gestellt und sich als EndoProthetikZentrum anerkennen lassen.Das CvBK verfügt über jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet der Endoprothetik. Die Schwerpunkte der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie liegen in der Endoprothetik des

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Innovation als Hoffnung für seltene Fälle

Der Leitende Oberarzt Dr. Axel Scholz, Chefarzt Dawood Wahidi und Pfleger Mike Peetz präsentieren nach dem gelungenen Eingriff den Koronarsinus-Reducer (von links)Dahinter verbirgt sich ein winziges Drahtgeflecht, das als neue, innovative Therapieoption am 09.01.2025 erstmals in Merseburg genutzt wurde.„Es geht uns um Patienten, die unter den Folgen einer koronaren Herzerkrankung leiden, bei denen trotz moderner Behandlungskonzepte die Beschwerden fortbestehen“, erklärt der erfahrene Kardiologe Chefarzt Dawood Wahidi.Diese chronischen Brustschmerzen beeinträchtigen sowohl die alltäglichen Aktivitäten als auch die Lebensqualität der Betroffenen erheblich.„Durch die Implantation eines Koronarsinus-Reducers soll sich innerhalb von sechs bis acht Wochen nach dem Eingriff der Blutfluss so umverteilen, dass

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