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Turbulenzen im Herz – Herzwochen 2022

Das Vorhofflimmern steht im Fokus der diesjährigen Herzwochen der Deutschen Herzstiftung im November.
Vorhofflimmern ist eine sehr häufig auftretende Herzrhythmusstörung, die in Deutschland ca. 1,8 Millionen. Menschen betrifft.
„Die Symptome können ganz unterschiedlich sein“, erklärt Kardiologin Dr. med. Susanne Rode. „Diese reichen von Unruhegefühl über Brustschmerzen und schnellen Herzschlag bis zu Luftnot. Manchmal merken die Patienten aber gar nichts von der Rhythmusstörung.“
Dabei ist Vorhofflimmern, auch wenn es unbemerkt auftritt, nicht ungefährlich.
„Vorhofflimmern ist für circa jeden fünften Schlaganfall verantwortlich“, so Dr. Rode. „Die Ursachen sind hoher Blutdruck, Herzschwäche, Herzklappenerkrankungen und Durchblutungsstörungen am Herzen.“
„Gleichwohl läßt sich die Rhythmusstörung gut behandeln“, sagt die erfahrene Spezialistin. Zunächst sollte die Ursache der Rhythmusstörung diagnostiziert werden. Dann kann mithilfe von Medikamenten, Elektroschock (Kardioversion), Verödungstherapie (Ablation) oder auch Schrittmachern Vorhofflimmern behandelt werden. Besonders wichtig sei die Vorbeugung eines Schlaganfalls mit Blutverdünnungsmedikamenten, rät sie.
„Die Diagnostik und die Therapien sind bei uns im Basedow-Klinikum möglich“, sagt Dr. Rode, die als Oberärztin der Medizinischen Klinik I tätig ist und auch für eine telefonische Beratung zur Verfügung steht.
Obwohl seit Beginn der Corona-Pandemie im Klinikum keine Informationsveranstaltungen stattfinden konnten, ist aktuelles Informationsmaterial stets verfügbar. In den Foyers der Hauptgebäude in Querfurt und in Merseburg sowie im Säulenhaus finden sich auf Aufstellern verschiedene Broschüren, Handzettel und Karten zum Thema Herzgesundheit. Die Aufsteller stehen vor der Einlasskontrolle für Besucher.
Dr. med. Susanne Rode steht auch telefonisch für Fragen zum Thema Vorhofflimmern zur Verfügung.

Kontakt:
Medizinischen Klinik I (Kardiologie, Angiologie, Diabetologie)
Sekretariat Michaela Kowalewski
Telefon: 03461 27-2001
mk1@klinikum-saalekreis.de

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