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Friedensdorfkind Rosa ist wieder da

Bereits zum zweiten Mal ist das inzwischen 11-jährige angolanische Mädchen Rosa zur Behandlung im Carl-von-Basedow-Klinikum.
Im November 2017 litt sie an einer chronischen Osteomyelitis am linken Oberschenkel, die auch die Epiphyse zerstört hatte. Dr. Christan Meinel, Leitender Arzt der Unfallchirurgie, hatte Rosa damals operiert und war auch jetzt wieder dabei.
„Nach einer guten Eingewöhnungsphase auf unserer Kinderstation erfolgten in der 4. KW zwei Eingriffe, um das verkürzte und nicht belastbare linke Bein zu stabilisieren“, erklärt Dr. Meinel. „Dabei hatten wir zu unserer großen Freude Unterstützung durch Dr. Henry James Völpel, niedergelassener plastischer Chirurg aus Leipzig, der im Rahmen seiner Tätigkeit oft solche Eingriffe, auch im Ausland durchführt.“
In dem achtstündigen Eingriff wurde ein Transplantat aus dem rechten Wadenbein in den linken Oberschenkel eingebracht.
„Die ersten Tage hat Rosa sehr tapfer überstanden. Wir werden im Verlauf der Behandlung weiter berichten“, verspricht der Unfallchirurg.
Der gemeinnützige Verein „Friedensdorf International“ mit Sitz in Oberhausen im Ruhrgebiet koordiniert seit 1967 den Aufenthalt und die Behandlung von hunderten Kindern jährlich, Opfern aus Kriegs- und Krisenregionen, in deutschen Krankenhäusern. Das CvBK beteiligt sich seit vielen Jahren unentgeltlich an der Initiative.
Das Foto zeigt: Chefarzt Dr. Axel Schobeß, Kinderkrankenschwester Sandra Häßler, Dr. Christian Meinel und Assistenzarzt Philipp Löffler (von links) zur gemeinsamen Visite bei Rosa auf der Kinderstation am 22.02.2023

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