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Besucherstopp im CvBK – Patientensicherheit hat höchste Priorität

Wie im November des letzten Jahres muss das Carl-von-Basedow-Klinikum erneut ein absolutes Besuchsverbot verhängen.

„Entsprechend den aktuell weiter steigenden Corona-Infektionszahlen mussten wir reagieren“, erklärt Geschäftsführer Lutz Heimann.

Individuelle Absprachen zu Ausnahmeregelungen auf Kinder-, Frühgeborenen- und Wochenstation sowie im Palliativbereich sind mit den behandelnden Ärzten möglich.

An den Haupteingängen in Merseburg und Querfurt erfolgen Einlasskontrollen. Persönliche Dinge für die Patienten können dort mit Patientennamen und Station beschriftet abgegeben werden.

„Uns geht es darum, Patienten und Personal zu schützen und die Versorgung aufrecht erhalten zu können“, bittet Lutz Heimann um Verständnis. „Als das einzige Klinikum im Saalekreis müssen wir uns abschirmen. Alles andere muss sich unterordnen. Auch finanzielle Aspekte dürfen jetzt keine Rolle spielen“, betont der Geschäftsführer.

Betroffen von den Einschnitten sind auch die Angebote rund um die Geburt. Weder der Geburtshilfliche Informationsabend, noch die Geburtsvorbereitungskurse können weiter stattfinden. Auch die Treffen der Stillgruppe, die Rückbildungsgymnastik und das Babyschwimmen sind ausgesetzt. Einzige Ausnahme bleibt eine Begleitperson zur Unterstützung der Schwangeren während der Geburt im Kreißsaal.

Die Hebammen bieten jeden Montag in der Zeit von 09:00 bis 11:00 Uhr eine Telefonsprechstunde für werdende Mütter an, in der die wichtigsten Fragen rund um die Geburt unter Corona-Bedingungen besprochen werden können. Ein virtueller Kreißsaalrundgang bietet werdenden Eltern einen kleinen Einblick in den Merseburger Kreißsaal.

Grundsätzlich sind Telefonate für die Zeit des Krankenhausaufenthaltes die sichere Alternative zu Besuchen.

Kontakt: – Krankenhaushygiene Telefon: 03461 27-3344

– Hebammensprechstunde Montag 09:00 – 11:00 Telefon: 0157-80689874

info@klinikum-saalekreis.de

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